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ENOK AB

Der Modulare Aufbau des ENOK AB ist einzigartig in unserer Branche und erlaubt es verschiedenste Fahrzeugkonzepte auf dieser Plattform umzusetzen. Vom Truppentransporter, Krankentransporter oder Aufklärungsgefährt ist das luftverladbare Fahrzeug flexibel einsetzbar. Trotz des qualitativ hochwertigen Chassis und Antriebs auf G-Basis ist das Fahrzeug preiswert, skalierbar und nachhaltig. Per heute vertrauen bereits 3 EU/NATO-Armeen unseren leichten taktischen Fahrzeugen.

ENOK 5.4

Der LAPV ENOK 5.4 („Light Armoured Patrol Vehicle“) ist ein geschütztes Patrouillenfahrzeug für 2 bis 4 Personen. Es gehört zur Bundeswehr Kategorie von geschützten Führungs- und Funktionsfahrzeugen (GFF). Das Fahrzeug ist für die jeweiligen Truppengattungen mit individuellen Rüstsätzen ausgestattet, z. B. Kampfmittelräumer, Feldjäger. Das Fahrzeug ist bei verschiedenen NATO Armeen im Einsatz und hat sich in diversen Kampfeinsätzen bewährt.

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ENOK 6.2

Bei dem LAPV ENOK 6.2 handelt es sich um eine Weiterentwicklung des ENOK 5.4. Dabei wurde die Geländegängigkeit mittels Portalachsen sowie das zulässige Gesamtgewicht erhöht. Das Fahrzeug verfügt optional über einen geschützten Heckbereich, der es ermöglicht insgesamt 6 Menschen sicher mit dem Fahrzeug zu bewegen. Das Fahrzeug ist bei der Bundeswehr im Einsatz sowie bei diversen Polizeikräften. Hoher Schutz bei hoher Agilität im urbanen Gebiet sind zwei Hauptvorteile des Fahrzeuges.

ENOK 7.5

Der “ENOK LAPV 7.5” ist ein leichtes, gepanzertes Patrouillenfahrzeug (LAPV: Light Armoured Patrol Vehicle). Motor, Getriebe und Cockpit sind aus der Nutzfahrzeug-Baureihe von Mercedes Benz. Das Fahrzeug ist ein Studienfahrzeug für „hohe Agilität“ und „hohe Modularität“ bis 7,5 Tonnen. Die Portalachsen sind mit Radvorgelege-Getrieben aufgerüstet um die Bodenfreiheit auf 45 Zentimeter zu erhöhen.

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LuWa

Hierbei handelt es sich um den Gesamtsystemdemonstrator für einen zukünftigen Luftbeweglichen Waffenträger (GSD LuWa). Dieser soll die aktuell genutzten Systeme Wiesel 1 nach derzeit knapp dreißig Jahren Nutzung ablösen. Mit dem GSD LuWa wird das Verhalten von Technologien im Systemverbund untersucht . Dies betrifft gerade die Technologien und Teilsysteme, die neuartige Ansätze beinhalten und einen möglichst hohen Grad an Forderungserfüllung versprechen, zugleich aber noch Entwicklungsrisiken in sich tragen. Hierzu zählt die 27-Millimeter-Maschinenkanone zur Erhöhung der Kampfentfernung und Wirkung im Ziel, ein dieselelektrischer Hybridantrieb für Schleichfahrt sowie ein geteiltes und nivellierbares Kettenlaufwerk für die Luftverladung und den Notlauf. Alle Forderungen werden unter den Randbedingungen eines in den Mittleren Transporthubschrauber CH-53 luftverladbaren Waffenträgers nachgewiesen.

Schutzkabine

Für diverse Baumaschinen haben wir ballistische Schutzkonzepte erfolgreich umgesetzt. Ziel ist es, die Silhouette der Fahrzeugkabine mit dem Sichtbereich maximal zu erhalten und gleichzeitig den nötigen Schutz vor Geschossen, Splittern oder Minen sicherzustellen. Zu unseren Umbauten liefern wir selbstverständlich die erforderlichen Schutznachweise mit.

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ACS Unternehmen

Wir können nicht alle Referenzen unserer Arbeit zeigen, da viele Projekte vertraulich sind und der Geheimhaltung unterliegen. In den vergangenen 20 Jahren haben wir insgesamt über 1.000 Sonderfahrzeuge gebaut bzw. daran mitgearbeitet. Die ACS verfügt über ein sehr umfangreiches Wissen und ein Portfolio an Lösungen für Militär, Sicherheitsbehörden sowie Industrie.

Ansprechpartner

Stefan Koppold

Sebastian Schaubeck